On im Off vom 25.04.2026
Shownotes
Musik und Theater. Enrique und Merlin sprechen über die wichtige Rolle und Funktion von Musik auf der Bühne. Erzählen von Begegnungen mit MusikerInnen, eigenen gesanglichen Darbietungen und berührenden musikalischen Momenten.
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00:02:48:
00:03:50: Hallo und herzlich willkommen zu On im Off Teil drei
00:03:54: mit Enrique Fiss.
00:03:56: Und Merlin Sandmeier bei Ahoy Radio.
00:04:00: Herzlich Willkommen!
00:04:04: Dramatisch,
00:04:07: es war schon ein dramatischer Start das man quasi mit dem Song beginnt und nicht erst mal unsere Stimme hört.
00:04:13: Dramaturkisch sehr klug gebaut
00:04:16: Oh yeah und ein dramatischer Song.
00:04:19: Die Diamonds in the Sky, Merlin holen mich doch mal ab.
00:04:24: Sag mir doch mal woher die Songauswahl.
00:04:27: worum soll's heute gehen?
00:04:29: Heute haben wir uns vorgenommen Musik zu spielen die uns im Theater begegnet sind In Stücken die wir selber gespielt haben Die abgespielt worden sind oder die auch selber von uns gesungen wurden Genau.
00:04:48: Und dabei gehen wir chronologisch vor.
00:04:51: Also und dieser erste Song kommt von dir?
00:04:53: Der erste Song kam von mir!
00:04:54: Den hast du gesungen?
00:04:55: Den habe ich gesungen auf der Schauspielschule
00:05:00: in München, Otto Falkenberg.
00:05:02: Auf der Otto Farkenberg-Schule.
00:05:03: Da gab es einen Abend.
00:05:04: im dritten Jahr wird er immer veranstaltet.
00:05:08: das ist ein ganz besonderer Abend.
00:05:10: darauf freut man sich sehr denn da sind die Schauspilzschülern dazu angehalten, sich zwei Songs auszusuchen.
00:05:18: Ganz frei darin und eine Geschichte zu schreiben, Respektive zu erzählen.
00:05:26: Und das dauert dann so jeweils zwanzig bis dreißig Minuten.
00:05:29: Das sind immer sehr persönliche Geschichten.
00:05:35: Ja und wie kam es also, dass du dich für Rihanna entschieden hast?
00:05:37: Also du hattest dich für Riana entschieden?
00:05:39: oder wurde das für dich entschieden?
00:05:40: Nein
00:05:40: ich hab... Hat
00:05:41: jemand gesagt, Mali, Du bist ein Diamond!
00:05:43: Du
00:05:43: musst Rihana singen.
00:05:46: Nee, das nicht.
00:05:47: Ich hab den irre gerne gehört zu der Zeit und es hatte auch irgendwie was mit dieser Geschichte zu tun.
00:05:55: Und der Endsong war Creep von Radiohead.
00:05:59: Also da war etwas los bei mir, glaub ich, emotional.
00:06:02: Das
00:06:02: war eine wilde Zeit!
00:06:03: Ja, es war irgendwie so ein Abschied auf einer Schauspielschule... Ah, das
00:06:06: war am Ende?
00:06:07: Ist es am Ende der Geschichte?
00:06:08: Ja, dritter Jahrgang ist ja eigentlich schon alles wie ...
00:06:11: Der Hauptteil ist geschafft.
00:06:12: Ist alles entschieden!
00:06:13: Ja, der Hauptteil is geschafft und wenn ich mich daran zurück erinnere waren das immer ganz tolle sehr berührende Abende.
00:06:24: So kam es dazu.
00:06:28: Also
00:06:28: auch ein sehr berührendes Lied.
00:06:30: Es schwirrt mir jetzt im Kopf.
00:06:32: Das ist ein richtiger Ohrwurm.
00:06:35: Richtiger Killer.
00:06:36: Mal gucken ob wir noch mehr so Orville mal heute produzieren.
00:06:41: Schauspielschule, da knüpfe ich an.
00:06:43: Den Song, den wir jetzt hören, der kommt aus dem meinem allerersten Theaterstück auf der Schauspielschule als ich gerade frisch aus dem ersten Jahr kommend ins zweite Jahr gestartet bin mit dem wunderbaren Regisseur Felix Hafner.
00:06:57: Grüße gehen raus auch von mir.
00:06:59: Wir haben es gerade letzte Woche in Wien gesehen.
00:07:01: Der ist Österreicher und inszeniert mehr im österreichischen Raum wurscht whatever.
00:07:08: Und folgendes Lied Ich erzähl gleich weiter.
00:08:55: Du
00:09:02: meine erste Frage an dich.
00:09:05: Hast du das gesungen?
00:09:08: Was hast du da ... Ich stell mir dich vor,
00:09:11: was
00:09:11: du dazu getan hast.
00:09:14: Was
00:09:15: haste nur getan?
00:09:18: Also nein ich hab's nicht gesungen!
00:09:19: Niemand hat es gesungen.
00:09:20: Wir haben's tatsächlich so gehört auf der Bühne und das war Lemonade von Sophie, eine ganz tolle britische Künstlerin und Produzentin die leider im Jahr zwanzig verstorben ist.
00:09:30: aber der Song ist ein Brecher immer noch und damals auch gewesen.
00:09:36: Was glaubst du denn was für'n Stück war?
00:09:39: Was könnte das für einen Stoff gewesen sein?
00:09:41: Ich stehe völlig am Schlauch.
00:09:45: Ein Roman...
00:09:47: ...der irgendwas mit Limonade zu tun hat.
00:09:49: Genau Clockwork Orange.
00:09:52: Ja, das war Clockwork Orange.
00:09:54: Und das war wirklich eine farbelhafte Zeit und eine geile Inszenierung.
00:10:00: Richtig dolles Pop-Theater!
00:10:02: Das habt ihr ja in der Schauspielschule?
00:10:04: In der Schausebotschule, genau.
00:10:05: Das war Felix Haffner's Vordiplom.
00:10:06: Okay.
00:10:08: Und wir waren zu sechs auf der Bühne.
00:10:09: Na, das hab ich verpasst... Da kannten uns er nicht.
00:10:12: Kurz danach haben wir uns kennengelernt.
00:10:16: Auf jeden Fall.
00:10:18: Das hat richtig Laune
00:10:19: gemacht.
00:10:20: Das glaub' ich.
00:10:22: Und jetzt kann man, also ich darf noch nicht viel erzählen.
00:10:26: Aber in Belde sagen wir mal in der nächsten Spielzeit wird es ein Theater geben im norddeutschen Raum quasi nicht weit weg die in ganz toller Regie und mit ganz tolle Besetzung diesen Stoff Clockwork Orange nochmal neu interpretieren.
00:10:48: Ich bin auch da sehr gespannt auf die Mucke
00:10:51: Und da bist du dabei?
00:10:52: Da bin ich nicht dabei.
00:10:54: Aber ich freue mich trotzdem drauf und mehr darf ich dazu noch nicht sagen, das ist so ein kleines Gerüchteküche.
00:10:58: jetzt also Clockwork Orange kommt nächstes Jahr an einen Theater.
00:11:01: freut euch darauf.
00:11:02: Ich freue mich drauf!
00:11:03: Ich frage gleich im Off nach wo und wann.
00:11:08: Merlin sag mal was bedeutet für dich Musik im Theater?
00:11:14: Das ist eine gute Frage.
00:11:17: Was hat eine große Bedeutung finde ich?
00:11:22: Findet ihr auch viel Stadt im Theater?
00:11:25: Es ist ein absolut tolles Transportmittel, so Musiker in Ihren Sicht.
00:11:31: Ja, Mucke geht ans Herz!
00:11:35: Und kann Szenen unterstützen oder auch brechen was ja auch wieder unterstützend wirkt und es gibt natürlich die Möglichkeit auf der Bühne auch live Musik zu machen und das wird er auch gerne genommen.
00:11:55: Das ist ein sehr, sehr großen und wichtigen Teil im Theater die Musik.
00:12:02: Ja, finde ich auch.
00:12:03: Ich hab mal mit deinen Kollegen gesprochen, Schauspiel-Kollegin.
00:12:06: Die hat gesagt, oh, ich hasse Theatermusikerinnen.
00:12:10: Aber toll!
00:12:12: Ja, die mir den Hintergrund so bisschen rum machen und so... Und das sehe ich wirklich überhaupt nicht so.
00:12:16: Ich finde das sehr unterstützend.
00:12:18: Ich find's sehr toll wenn Musiker in einer Produktion bereichern Bei sind jetzt nicht irgendwie nur so am Ende ihren Soundtrack dazugeben, sondern dabei sind mitarbeiten.
00:12:29: Mit Denken und mit Komponieren so.
00:12:33: Ja das muss ja auch nicht alles sprechen daweise transportiert werden?
00:12:38: Nee
00:12:38: gar nicht!
00:12:38: Und
00:12:38: dann eben auch musikalischer Weise.
00:12:42: Und jetzt ist es ja so.
00:12:43: natürlich Musik kann einem das Herz brechen aber eigentlich kann doch
00:12:48: nur die Liebe das Herz berechnen.
00:13:10: Warst du da?
00:13:31: Hast du das angeguckt.
00:15:48: Ja,
00:15:54: natürlich hab ich's mir angegückt!
00:15:55: Die Nacht der von Neil Young getöteten ... dieser sperrige Titel...
00:16:00: Der Titel ist sperrig.
00:16:02: Sag noch mal.
00:16:03: Sagen wir uns ein bisschen sperrig.
00:16:05: Die Nacht des von Neil young getöteten Ein Buch, ja, ein kleines Büchlein von Navid Kermani hatten wir ... ... in den Jahr ... ... im Jahr ... … auf die Bühne gebracht.
00:16:18: Wir sind jetzt ein bisschen sprungkologisch.
00:16:19: Im Talierte Alter.
00:16:20: Wir haben jetzt Wien ausgelassen.
00:16:22: Mein Wien Ja, aber egal.
00:16:25: Wir sind jetzt am Teiliertheater.
00:16:28: Genau und es war meine dritte Vierter Arbeit hier mit Sebastian Nübling, der hat die Regie geführt.
00:16:34: Mega viele Bäume!
00:16:35: Es waren sehr viel Bäume auf einer Drehbühne.
00:16:38: Und ja...und
00:16:41: das war ein musikalischer Abend.
00:16:43: Sehr musikalisch.
00:16:44: Ich glaube eigentlich fast nur Songs.
00:16:46: Und zwischen drin ein paar Texte, die wir gesprochen haben.
00:16:50: Wie der Titel auch sagt, Neil Jaxoff.
00:16:52: Ich hab's ja gesehen, die muss aussaugen.
00:16:53: Ein bisschen sperriger Abend war das schon?
00:16:55: Nee, muss man sagen!
00:16:57: Aber es sah mächtig aus und es klang wunderschön.
00:16:59: Ja...
00:17:00: Und vielleicht noch eine kleine Geschichte dazu.
00:17:05: Weil es ein besonderer ... oder es gab einen besonderen Moment.
00:17:10: Wir kennen alle noch Corona.
00:17:18: Ja, dann war ja irgendwann irgendwie Schicht im Schacht und die Theater haben zugemacht.
00:17:23: Und das war ein völliger Ausnahmezustand.
00:17:27: Das war der letzte Abend den wir am Taliertheater gespielt haben.
00:17:33: Also irgendwie hieß es mittags... Wir müssen jetzt tatsächlich dicht machen für unbestimmte Zeit.
00:17:38: Keine Ahnung ob wir jedenfalls wieder aufmachen.
00:17:41: Es war
00:17:41: schon krass!
00:17:41: Das war absolut krass.
00:17:43: Höchst emotional und so weiter Und wir durften aber diese Vorstellung am Abend noch spielen.
00:17:50: Genau, und die sind auch
00:17:52: noch mit dem Titel Die Nacht
00:17:54: der Familie Angetöteten.
00:17:56: Das war irgendwie ein krasser Moment für uns alle.
00:17:59: Ich habe diesen Song ganz am Ende in der Mitte der Bühne unter einem Lichtkegel gespielt.
00:18:09: Ich alleine am Mikrofon mit meiner E-Gitarre.
00:18:14: Dieser Kegel fadete langsam
00:18:17: aus.
00:18:19: Und das war so einer der krassesten Bühnerlebnisse, die ich bis jetzt hatte, weil es so alles mit der Realität zusammengekommen ist und das waren dann noch vielleicht... Also alle sind natürlich zu Hause geblieben und es waren dann ein paar Leute im Publikum und es haben sich halt alle vom Haus irgendwie noch reingesetzt.
00:18:40: Ich weiß nicht, es waren vielleicht hundert Leute oder so?
00:18:44: Obwohl die Vorstellung eigentlich ausverkauft gewesen ist oder so.
00:18:48: Wenn ich jetzt darüber erzähle, kann ich das noch so sehr fühlen und ich habe diesen Song einfach irgendwie gefühlt nicht aufgehört zu spielen und immer noch weiter gezupft obwohl das Licht schon nicht mehr da war und irgendwann sozusagen mit dem letzten Ton dieses Theater für Eine gewisse Zeit für Abschiede.
00:19:13: Das war irgendwie Wahnsinn!
00:19:15: Ja, so war das damals.
00:19:17: Klingt toll.
00:19:19: Merlin hast du schon mal eine Musical mitgespielt?
00:19:21: Ja
00:19:22: Kannst du mal Nein sagen?
00:19:23: Ja, das war schon Musical kann man schon sagen.
00:19:26: Unchockertet Peter war es.
00:19:28: Ich habe auch schon meine Musical mit gespielt.
00:19:31: Also gedanklich bin ich jetzt gerade noch in Wien und auf der Schauspielschule im dritten Jahr und wir machen eine musikalische Produktion Und ich spiele den Regisseur.
00:19:44: Der Regisseure singt folgendes Lied The Dutch
00:20:11: in Old Amsterdam do it, not to mention the Fin.
00:20:18: Folks in Siam.
00:20:20: Do It!
00:20:21: Think of Siamese Twins those Argentines without means.
00:20:26: do it.
00:20:27: People say in Boston
00:20:28: even
00:20:28: Beans.
00:20:29: do it.
00:20:30: Let's do it let's fall
00:20:33: and bar.
00:20:41: Old dragon flies In the reeds.
00:20:44: do it Sentimental Centipede.
00:20:48: Do it!
00:20:49: Let's do it, let's fall in love.
00:20:53: Mosquitoes.
00:20:55: Heaven forbidd'doit.
00:20:58: Soldiers.
00:20:58: every Katie did-do it.
00:21:01: Let's go it, lets fallin' love.
00:21:06: The most refined ladybugs do it.
00:21:10: When a gentleman calls Maws in your rugs
00:21:16: What's
00:21:17: the use of mouthballs, locus in trees?
00:21:20: Do it.
00:21:21: Bees do it!
00:21:23: Even
00:21:23: overeducated
00:21:24: please do
00:21:25: it.
00:21:26: Let's do it, let's fall in love.
00:21:37: Nightingales In The Dark Do It.
00:21:41: Little Larks Out For A Lock Do it!
00:21:54: Even those with canvas backs do it.
00:21:57: Let's do it, let's fall in
00:22:00: love.
00:22:02: The most sedate
00:22:04: Banyard Paul-doit.
00:22:07: When a shanticle
00:22:08: cries
00:22:10: Older hi hat ours do it And they're supposed to be wise.
00:22:15: the longest words On the walks and do it.
00:22:19: even little cokels In their clocks do it.
00:22:23: Let's do it, let's fall in love.
00:22:27: We know that whales do it.
00:22:30: Smales
00:22:31: Do It!
00:22:32: Just because its free.
00:22:33: the Scotch Airdales do it!
00:22:35: Let's Do IT!
00:22:36: LET'S FALL IN LOVE!
00:22:47: Spongers they
00:22:48: say to it.
00:22:50: Oysters down
00:22:50: in oyster bay Do it!
00:22:53: LETS DO IT!
00:22:54: Let´s
00:22:55: Fall In Love.
00:22:57: Cold Cape Cod Clans against
00:23:00: their wish
00:23:00: do it.
00:23:02: Even lazy jellyfish do it, let's
00:23:05: do it!
00:23:06: Let's fall in
00:23:08: love.
00:23:10: Electric eels I might add to it though it shocks my nose.
00:23:17: Why ask if shaddoit?
00:23:21: Waiter bring
00:23:21: me Shad Row In shallow
00:23:23: shoals.
00:23:24: English
00:23:25: souls do with Gold fish and the privacy of bulls.
00:23:49: Let's do it, let's fall in love.
00:23:55: Wer aus den Türen fängt, macht es.
00:24:04: Obwohl der Effort ist
00:24:13: großartig!
00:24:15: Ginni-Pigs
00:24:16: machen das, kaufen ein Koppel und warten.
00:24:19: Wir wissen,
00:24:20: dass die Wälder tun, die Schnäler tun, Hörschen, die von den Prinzen
00:24:26: wäldern, tun wir's.
00:24:28: Lass'n tun, lass'n fangen in den Wald.
00:24:39: Live-Foxen
00:24:41: dicken in their lairdoetsch.
00:24:44: Rabbits, die
00:24:45: nicht sogar einen Haar rösten,
00:24:47: tun ich's.
00:24:49: Let's fall in love.
00:24:53: Die Mührer, young
00:24:54: mules are feeling low.
00:24:56: do it.
00:24:57: Reindeer
00:24:58: chasing for dough.
00:24:59: do it!
00:25:01: Let's Do It.
00:25:03: Let's Fall In Love.
00:25:06: Camels take two drinks and then do it after walking a mile.
00:25:15: Pineals to cracking your smile.
00:25:20: we know that we'll do it.
00:25:23: snail do i-.
00:25:35: Auch das stelle ich mir sehr unterhaltsam vor, wenn du im Wickel bist.
00:25:44: Was war das?
00:25:46: Das ist Venus on Broadway.
00:25:50: Also in meiner Erinnerung war das nur Scheiß und ich habe den Regisseur gespielt.
00:25:56: Es war so ein Stück im Stück.
00:25:58: also wir haben so getan als aufwählen dass aufs da so ein Regisseur geben würde.
00:26:01: Es war im Schlosstheaterschein Brunnen, also in andächtiger Atmosphäre und dann haben wir da Venus am Broadway gespielt
00:26:09: und
00:26:10: ich hab' also in meiner Erinnerung habe ich ja eigentlich als Regisseure nur geschrien außer diesen Song den ich dann gesungen hab.
00:26:16: Wie es halt so ist?
00:26:17: Genau!
00:26:18: Und ich hab irgendwann gesagt So Herrschaften Musical iste Perfektion und Eleganz.
00:26:25: Also bitte
00:26:26: Das war dein Text das war
00:26:27: mein Text.
00:26:28: mehr habe ich dazu auch nicht
00:26:30: zu
00:26:31: erzählen.
00:26:36: Ich bin dann so auf die Bühne, um den anderen zu zeigen wie sie singen sollen und hab gesagt hast du was von Cold Porter?
00:26:45: Spieh mal was von coldporter!
00:26:50: Ich glaube generell wird das diese Sendung mit dem größten Genre unter
00:26:55: sich Auf jeden
00:26:56: Fall.
00:26:57: Wo wir so laden werden?
00:26:59: Na
00:26:59: ja, wie unterschiedlich auch Theater sein kann, obwohl es immer auf der gleichen Bühne stattfindet.
00:27:05: Oder nicht auf der gleichem Bühnen aber die Bühner.
00:27:07: Sag mal bist du noch aufgeregt jetzt heute hier im Radio?
00:27:11: Ja, immer noch.
00:27:12: für mich ist das immer noch aufregend.
00:27:15: Wir sitzen immer auf den gleichen Plätzen wenn wir kommen.
00:27:19: Stell dich kurz vor bitte!
00:27:20: Ich bin Enrique Fiss ich bin um zwei und dreißig Jahre alt Ich komme aus Hamburg und wohne wieder in Hamburg.
00:27:26: Bin Schauspieler und schon einige Jahre jetzt mit dir befreundet, wer bist du?
00:27:32: Ich bin Merlin Sandmeier und ich bin auch Schauspieler.
00:27:36: Und lebe seit den letzten Jahren in Hamburg!
00:27:40: Und ihr hört On im Off.
00:27:42: Merlin und Enrique was macht ihr tagsüber?
00:27:44: Teil drei!
00:27:45: Herzlich willkommen!
00:27:47: Allmonatliche Sendung die wir ja bei Erholradio haben.
00:27:49: so Du bist dran schießt los.
00:27:51: was machen
00:27:51: wir?
00:27:51: Chronologisch geht es weiter.
00:27:53: Dann war Corona die Theater hatten zu und wir wollten aber was machen.
00:28:03: Wir hatten eine Produktion, ihr hättet dann... Also
00:28:05: haben wir einen illegalen Rafeveranstalt.
00:28:06: Das ist
00:28:07: auch das?
00:28:10: Nein es stand eine Produkzion an mit der tollen Regisseurin Charlotte Sprenger.
00:28:18: Schöne Grüße!
00:28:19: Liebe Grüße.
00:28:19: an dieser Stelle opening night machen, genau von John Casavetes den film auf die bühne bringen und das war genau mit der schließung des theatres hätten wir eigentlich angefangen.
00:28:36: Wir hatten eine woche geprobt und dann war Ende und wir haben weitergemacht in absurder weise per zoom uns getroffen, per zoom gepropt.
00:28:48: Das kann man sich irgendwie alles gar nicht mehr vorstellen und weitergearbeitet.
00:28:52: Und auch per Zoom musiziert, oder was?
00:28:54: Und per Zoom tatsächlich, das haben wir auch versucht, weil bei Charlotte eben auch sehr viel Musik mal stattfindend in den Abenden da auch versucht zu ... diese musikalischen Sachen zu proben
00:29:08: usw.,
00:29:08: es war ja schwierig.
00:29:11: Aber wir sind dran geblieben und waren die einzigen glaube ich in ganz Hamburg vielleicht auch Deutschland weiß ich nicht die dann weitergemacht haben.
00:29:25: Und den Abenteuer war der richtige Macher?
00:29:28: Ja, wir geben nicht auf!
00:29:29: Wir bleiben dran
00:29:31: und haben dann die Möglichkeit entdeckt oder so oder wir kamen drauf dass ihr das dann draußen spielen vor der Gaustrasse, es hätte in der Gausstraße stattfinden sollen und dann haben wir das alles auf dem Parkplatz davor verlegt wurden natürlich auch wieder ganz neue Möglichkeiten und Autos damit gespielt.
00:29:53: Und irgendwie dieses ganze Haus, so wir haben den ganzen Parkplatz irgendwie bespielt und dann durften auch irgendwie unter gewissen Vorkehrungen dann auch Leute kommen und sich das anschauen.
00:30:05: Ich war da!
00:30:06: Du warst da, weiß ich ja?
00:30:07: Und es war irgendwie auch ein besonderer Theaterabend.
00:30:13: Ja... Und aus diesem Theaterstück Angel Corpus Christi, John Kassaditis.
00:30:25: Baby's born addicted, Libya has a bomb A killer of president.
00:30:32: the rain forests are gone It snowed in Malibu Yosemite burnt down Plains aren't flying Right into them it's drought and then its flood Diseases is in blood.
00:30:45: But that thing makes when John gets people they're flowers They are frozen.
00:31:03: The sun will give no swimming In the ocean.
00:31:07: Superstars go money There's needles in the sand and kids to get our trans am.
00:31:14: It's droughtin' then it's flood, diseases in the blood... Angel Corpus Christi.
00:31:50: Angel Corbus Christi?
00:31:56: Ja.
00:31:58: Achtziger Jahre.
00:32:29: Grasser Name!
00:33:15: John Cassevillis.
00:33:20: Angel corpus christi.
00:33:22: Yeah.
00:33:37: Mucke mucke im Theater.
00:33:39: Ich habe einmal ein Theaterstück gemacht und daraus hören wir jetzt etwas Und zwar war das in Erlangen meine allererste Arbeit auf einer großen Bühne, also auf einer Kuckkastenbühne.
00:33:48: Erlang war dann erst das ...
00:33:49: Genau, der andere Erlang war mein erstes Engagement nach einem Studium, weil ich feste Mosommel zwei Jahre und da haben wir im Magraffentheater Kasimian Karline gespielt in der Regie von Mirjabiel-Größe und Mucke gemacht hat Sofia Kennedy!
00:34:05: Mensch!
00:34:05: Sophia!
00:34:06: Sophia
00:34:07: schafft es in jede Sendung.
00:34:08: Ich
00:34:08: glaube auch Sophia ist wirklich in jeder Sendung drin von uns.
00:34:12: Ja Die muss mal vorbeikommen.
00:34:13: Ja!
00:34:14: Sophia, wenn du uns hörst... Wir melden uns.
00:34:18: Beziehungsweise wir kommen zu dir?
00:34:19: Wir gehen auf ein Konzert
00:34:22: von dir bald.
00:34:24: Und auf jeden Fall, Sophia hat den Auftrag bekommen.
00:34:28: oder also man war sich einig wie wollen die ganze Zeit über Musik haben.
00:34:35: Das heißt, wir haben quasi mit Karoline gespielt und es war die ganzezeit ein Soundtapit durchgänglich.
00:34:41: das hat einen natürlich wahnsinnig gemacht.
00:34:42: aber dieses Stück Original findet auf dem München-Oktoberfest statt und wir haben quasi einen Happening im Theater veranstaltet, wo es auch ein Volksfest im Theater war.
00:34:52: Es war ultra nervig aber natürlich ging's damit ziemlich zur Sache!
00:34:59: Die Leute sind irgendwann rausgegangen ich als Kasemier
00:35:02: in der Heer.
00:35:02: Gab es auch so Haxen und Bier zu trinken?
00:35:04: Es gab
00:35:05: richtig
00:35:05: viel Bier, es gab Popcorn, es gingen richtig geil her.
00:35:08: Ja das war eine geile Art.
00:35:10: Und jetzt hören wir von Sophia Kennedy,
00:35:12: Apple...
00:35:13: In the basket.
00:36:10: There's an apple in, The basket.
00:36:29: Let it drop into
00:37:12: my pocket.
00:37:18: What
00:37:19: a day.
00:37:28: I found A way
00:37:35: not to hide
00:37:43: inside the closet.
00:38:24: Open up the window.
00:38:37: Look what is inside the box.
00:38:46: Have you broken on?
00:38:53: My friend Use the other one instead.
00:39:10: Und das hat auch diesen Jahrmarkt-Ding.
00:39:16: Also
00:39:17: ein Walzerding, aber trotzdem mega gefährlich.
00:39:21: Wie das Stück eben auch ist?
00:39:22: Ja
00:39:22: voll!
00:39:24: Das war so eine geile Arbeit.
00:39:25: und diese Mucke... Es gab die ganze Zeit Lichtbewegung.
00:39:30: Die ganze Zeit geschummert.
00:39:32: Da war die ganzezeit in Bewegungen im Zuschauer, auf der Bühne.
00:39:35: Das war einfach alles ultra anstrengend wie wir überall gespielt haben.
00:39:39: Auch fürs Publikum echt fordernd echt so Laune gemacht.
00:39:43: Also man kam wahrscheinlich irgendwie in so einen Zustand?
00:39:46: Ja ja voll, voll!
00:39:47: Das war echt einer der eine richtig geile Arbeit.
00:39:50: und vor allem das waren alles Tiere mit denen ich da geprobt habe.
00:39:54: Es war meine erste Arbeit.
00:39:58: Wenn ich die nicht auseinandergehalten habe dann hätten sie sich auf die Schnauze gehauen.
00:40:03: Da die Spielerinnen spielen.
00:40:04: Das war wirklich... also aber so im Spielzustand klar.
00:40:08: Und wen hast du da gespielt?
00:40:10: Ich hab Kasim hier gespielt.
00:40:11: Ja, ja.
00:40:17: Also was Mucke alles machen kann.
00:40:23: Der nächste Song kommt wieder von mir.
00:40:26: Und geht in eine ganz andere
00:40:29: Richtung?
00:40:30: Hast du den auch gesungen?
00:40:32: Ja
00:40:33: mit Pascalodys, die grüße an dieser Stelle.
00:40:37: Akcapella zweistimmig in einer ganz besonderen Version In dem Stück die Politiker von dem großartigen deutschen Auto und Lyrica, Wolfram Lotz.
00:40:55: Und auch in der Regie von Charlotte Sprenger?
00:40:57: Auch mit denen ich wirklich sehr viel gearbeitet habe!
00:41:02: Das war ein besonderes Projekt weil immer noch Corona... Ja, ich hab da drin irgendwie... Gott sei Dank konnte man was machen und arbeiten Und da haben wir uns wieder was ausgedacht.
00:41:16: Eben das Stück, was sehr besonders ist ...
00:41:23: Der Text von die Politiker geht ungefähr so... Die Politiker wollen das und das?
00:41:26: Die Politiker, die Politika!
00:41:30: Das haben wir alles chorisch
00:41:31: gesprochen.
00:41:32: also wirklich glaube ich hundert Seiten.
00:41:35: Es gibt sozusagen in dem Sinne keine wirkliche Tramotogie oder eine Geschichte sogar nicht.
00:41:41: es ist eigentlich ein Gedicht über Hundertseiten dass die Politiker heißt.
00:41:46: Die Politiker!
00:41:47: Und es war ein Experiment, ein Wagnis und dann auch in der Zeit eben wo die Theater dicht waren.
00:41:52: Wir haben das Ganze in der Gaustrasse gespielt und dazu eigentlich live einen Film gedreht.
00:41:58: Also wir haben gespielt, Theater gespielt.
00:42:00: Es konnten dann ab- und zu Leute rein.
00:42:03: Wenige... Und gleichzeitig konnte man streamen diesen Film.
00:42:08: also wir haben parallel eine Theaterstück geprobt aber auch parallel ein Film gepropt.
00:42:14: Das war auch ein wahnsinniges Experiment, was aber geglückt ist.
00:42:19: Und haben versucht diese beiden Formen zusammenzubringen und somit konnten die Leute zu Hause sitzen und einen Theater-Stückfilm gucken.
00:42:28: Also es war eben nicht nur so abgefilmt, sondern hat eine eigene Traumaturgie, eigenen Schnitt usw.
00:42:34: Voll!
00:42:35: Ich hab's im Stream geguckt und live noch mal.
00:42:37: Aber ich weiß ja, ich tue mir leut mehr Linien... Weiß ich nicht mehr, dass ihr das gesungen
00:42:41: habt.
00:42:42: Ja, es war in einem kleinen Moment kamen das...
00:42:44: Schon so lange auf.
00:42:45: Schon solange her wusste ich jetzt nicht.
00:42:47: Entschuldigung!
00:42:47: So, jetzt habe ich genug gesabbelt.
00:42:50: Harpo mit Movistar
00:42:53: Hallo let's go da kommt der nächste Urwort.
00:42:55: Hört auf den Text, er
00:43:15: ist so genial.
00:43:43: Das hat ihr
00:46:13: gute Laune gemacht.
00:46:14: Ja
00:46:16: auch!
00:46:20: Wunderbar,
00:46:22: schöner Song.
00:46:23: Also jeder und jeder der oder die bei diesem Song kein lächeln ins Gesicht.
00:46:31: Reingedrückt bekommen.
00:46:32: Die müssen
00:46:33: auch nicht zu helfen.
00:46:33: Wir sind nicht
00:46:34: mehr zu helfen, da müssen wir noch mal ran.
00:46:37: Ja das war auch echt ein cooler Moment, dass es immer so Spaß gemacht hat.
00:46:43: Alone with the moon!
00:46:45: von den Tiger Lilies ist unser nächster Song.
00:46:48: Und der Zusammenhang, also du packst ja die ganze Lieder auf die Liste, die du selber singst oder gesungen hast auf der Bühne?
00:46:53: Ich habe ja nicht so viele Lieder gesungen bzw.
00:46:56: eins!
00:46:56: Ich
00:46:56: biete mich mal direkt an!
00:46:58: Also
00:46:59: ich möchte gerne was singen, bitte,
00:47:00: bitte... Wieder einmal ein Song jetzt, den ich aufs Lidste packe oder dem wir hören, bei dem ich den nicht singe aber ein Stück das noch gespielt wird und zwar am Endesdeutsche Alter Der Drache.
00:47:12: Und in dem Theaterstück kommt dieser Song
00:47:16: vor,
00:47:17: den wir jetzt hören.
00:49:10: Let's go!
00:51:00: Ja, sehr
00:51:01: sehenswert.
00:51:02: Ich war drin und mir hat es sehr gut gefallen.
00:51:04: Es macht auch saumäßig Spaß!
00:51:06: Meine Rolle heißt Bürgermeister.
00:51:08: Und den Spießer?
00:51:09: Ich bin der Bürgemeister.
00:51:12: Das macht schon sehr vieler ohne.
00:51:14: Wir haben eine tolle Truppe und Mona Krausshaar und Daniel Schütter haben zusammen Regie gemacht oder nacheinander... Und wir sind alle sehr happy und freuen uns.
00:51:23: Wir sind für den Rolf-Maris-Preis nominiert?
00:51:25: Na ja, Glückwunsch!
00:51:27: Sehr gut.
00:51:28: Mal gucken, ob es das wird... Aber auf jeden Fall freut mich das eh sehr was da in diesem Hause für eine Energie herrscht.
00:51:36: Das wird ordentlich nach vorne gepusht.
00:51:40: Neues Publikum findet statt die Alten werden aber nicht vergessen.
00:51:43: also das alte Publikums ich meine jetzt nicht nur dass sie alt sind sondern dass die auch schon länger dorthin gehen vergessen, sondern mitgenommen.
00:51:52: Nicht überrumpelt?
00:51:53: Genau!
00:51:54: Also habe ich so wirklich das Gefühl dass Foyer soll ein neuer Treffpunkt werden wird.
00:52:00: auch neue Treffpunkte.
00:52:01: wenn ihr eine Organisation seid wenn ihr einen kleinen Kreis machen wollt ob ihr einen Tapfarkurs machen wollt oder eine kleine Gesprächsrunde oder was auch immer könnt ihr euch da gerne beim Insdeutscher meldet und könnt auch umsonst diesen Raumvormittag nutzen.
00:52:16: dieses echt schön neu gestaltete Foyere Tolle, geile Sachen eben.
00:52:20: Aber auch der Drache.
00:52:22: So!
00:52:24: Und da wird dieser ... Werbung
00:52:26: Ende?
00:52:26: Werbungende, danke!
00:52:28: Ich bedanke mich bei meinem Werbepartner Ahoy Radio.
00:52:33: Ahoy-Radio.
00:52:35: Gutes ... Gutes... Gute Leute.
00:52:40: Gute Musik für gute Leute.
00:52:41: Oh, unvorbereitet.
00:52:42: So, ich rate Dich mal.
00:52:43: Nächster Song.
00:52:44: Mich Hilfe!
00:52:48: Schwanengesang D.
00:56:12: Ich lache nicht, ich lächle in mich hinein.
00:56:15: Ich genieße...
00:56:18: ...ich
00:56:19: find's gut dass wir mit Rihanna angefangen
00:56:21: haben,
00:56:22: mittlerweile bei Franz Schubert.
00:56:24: Ja auf dem Tata ist viel, viel möglich.
00:56:28: Mega!
00:56:29: Also was für ein Ren?
00:56:32: Was für eine Random-Folge das heute ist.
00:56:34: I love
00:56:36: it!
00:56:36: Ja, natürlich dramaturgisch gesehen ist die natürlich erste Sahne.
00:56:40: Das ist viel Inhalt.
00:56:41: Voll.
00:56:41: Aber auch nur weil wir drumherum erzählen.
00:56:43: sonst würde man sich fragen was macht ihr denn da?
00:56:46: Bei On im Off...
00:56:47: Was soll das denn?
00:56:49: Teil drei.
00:56:50: Ja, ähm, soll ich dazu noch etwas
00:56:51: erzählen?
00:56:52: Ja, was war das?
00:56:52: Das war Franz Schubert Schwangesang D. nine fünf sieben Ständchen.
00:56:59: Ja, wie soll es anders sein?
00:57:01: Auch in einem Abend stattgefunden von Charlotte Sprenger.
00:57:08: Meine Leib- und Magen-Regisseurin mit der ich auch sehr gut befreundet
00:57:13: bin.
00:57:13: Das war jetzt der dritte Song in Folge... ...von Aus inszenierung mit Charlotte Sprenger.
00:57:19: Genau!
00:57:19: Und man muss dazu sagen die arbeitet seit Jahren mit dem fantastischen, finde ich Musiker Philipp Plassmann zusammen.
00:57:28: Grüße.
00:57:29: Wirklich liebste Grüße an dieser Stelle, Philipp.
00:57:32: Toll!
00:57:33: So und das hat stattgefunden in einem Abend...
00:57:38: Das war Lob von Mellin Sandmeyer lieber für Eli.
00:57:41: Hotel Savoy, das haben wir auch in der Gausstraße gespielt von Josef Rot.
00:57:45: Das ist auch ein ganz wunderbarer Abend und wir haben aber nur den Anfang fünf oder sechs Stimmig gesungen.
00:57:51: Das hat mich immer sehr verrührt.
00:57:54: Dieser Moment?
00:57:58: Ja
00:58:04: Ich hab's im Gefühl, haben wir Glück Dann wird es passieren.
00:58:15: Seit Wochen
00:58:16: gerechnet
00:58:19: Jetzt muss es sein Es ist was Großes und ich
00:58:27: bin dabei Was sich da super
00:58:31: ist gleich vor der Tür.
00:58:31: Es liegt vor meinen Füßen.
00:58:32: nicht kann ich schon spür' Nehme die Zeit
00:58:34: schau genau hin Schmecke das Leben verlieh
00:58:36: mich darin.
00:58:37: Die Welt
00:58:38: hat alles zu bieten.
00:58:39: Nimm mir die Zeit um sie zu genießen, frag noch mal
00:58:41: nach.
00:58:41: Geh in die Tiefe.
00:58:42: Alles fällt leicht, nenn an das Liebe.
00:58:46: Haben wir Glück?
00:58:47: Hast du es auch weit oder nur noch ein Stück?
00:58:49: Feeling ist gut und mich ist still Alles zu sehen.
00:58:52: ist das was ich will?
00:58:53: Haben wir glück?
00:58:54: haben wir Glück.
00:58:55: Es ist auch weit or nur noch Ein Stück.
00:58:57: alles ist gut Und mich ist Still.
00:58:59: Geh einfach los und ich frage dich wohin Haben ihr Glück?
00:59:02: Haben wir Gluck?
00:59:03: Ist es auf weit oder Nur noch ein Schritt?
00:59:04: Feeling is good und mich is still.
00:59:06: Alles to sehen ist dass was Ich will Haben Wir Glück haben wir Glück?
00:59:10: So weit oder nur noch ein Schritt, alles ist gut und mich ist still.
00:59:14: Geh einfach los und ich frag nicht vorhin!
00:59:16: Hör hin riecht doch mal.
00:59:20: probier das
00:59:21: wie
00:59:37: fühlt sich das an?
00:59:41: Riecht doch mal, probier das Wie fühlt sich das an?
00:59:49: Rede von
00:59:50: Richen, von Schmecken, vom Machen Von Seelen was alles um
00:59:52: dich so geschieht.
00:59:53: Rede von früher und heute von Zukunft Rede von allem was es da so gibt.
00:59:57: Schau in die Ferne und vor meine Füße.
00:59:59: Ich bin noch lange nicht völlig gedient.
01:00:01: Siehst du die Sonne sie glüten Und wie es dir auch in der Dunkelheit gibt.
01:00:07: Ich hab überall Gänsehaut, ich will nicht mehr das Spiel noch spielen.
01:00:12: Warst
01:00:12: du das da?
01:00:13: Das war ich und Leonard Lambser und der Rapper Inspector aus dem Stück Ferdinand der Stier.
01:00:22: Auch
01:00:22: gesehen
01:00:23: mega geil!
01:00:24: Mega, das hat so Freude gemacht.
01:00:27: Das letzte Mal gespielt haben wir es letztes Jahr im Juni aufm Fusion Festival.
01:00:32: Da sind wir eingeladen worden.
01:00:35: für nur Erwachsene-Publikum gespielt.
01:00:37: Sonst war das mainly für Jugendliche gedacht, hat aber auch für Erwachsenen mega gut funktioniert.
01:00:41: Es war so geil!
01:00:42: Wir haben Alexander Klesinger, der sozusagen mal was für dich Schalotte sprengt.
01:00:49: Das ist mich Alexander Klessinger in den letzten Jahren und ich habe eine neue Fassung geschrieben aus dem Kinderbuch-Faninatistier und wir waren ein tolles Ensemble.
01:00:59: Das hat so Spaß gemacht mit Jara Bieler, Lena Lamthon, Ich & Inspector
01:01:04: Und das hat wir produziert für ...
01:01:06: Fürs junge Schauspielhaus.
01:01:08: Genau.
01:01:09: Das Ding ist aber, also dass... Ich sag mal so, wir haben das im Keller!
01:01:13: Das lebt noch.
01:01:14: Dass man lebendig
01:01:15: ist.
01:01:15: Der Stier wird ja nochmal rausgekommen.
01:01:16: Ja der Stier, Ferdinand ist noch nicht doof.
01:01:18: Wirklich ein wirklich toller sehr berühmter Abend mit vielen Mucke vorn.
01:01:25: Wer die Texte auch oder die Tracks erfunden hat?
01:01:31: komponiert hat und geschrieben hat für den Abend, oder?
01:01:34: Absolut.
01:01:34: Also wenn man... Kann man komplett über Spotify bei Apple Music überall nachhören.
01:01:38: das Album Ferdinand ist quasi der Soundtrack von dem Stück Und das war wirklich... Das war geil weil es war eine der ersten Ideen dass Alex und ich gesagt haben wir wollen Michel fragen also Ich kenne mich schon sehr lange Michael Steffen Aka ein Specter und ihn fragen mit uns zusammen Theater zu machen und er hatte auch total Bock.
01:01:56: und dann haben wir angefangen
01:01:57: Ist ja auch ne Seltenheit, ne?
01:01:59: Also Rap ...auf die Bühne zu bringen.
01:02:02: Ja und vor allem oder, dass es rutsch wird?
01:02:03: Genau das wird ja gerne mal probiert... ...und
01:02:07: dann
01:02:07: ist es aber ein bisschen schwierig.
01:02:09: Aber da hat's
01:02:10: absolut funktioniert.
01:02:12: Und jetzt war wir so geil weil die... also es war am Anfang nicht unkompliziert,... ...weil die Arbeitsabläufe unterschiedliche waren.
01:02:19: Also Michel hatte andere Bedürfnisse als wir.
01:02:22: Ich, Alex, wollten vieles sehr offen halten um mal zu gucken.
01:02:26: So ja, das müssen wir bei den Proben sehen und Michael Wald natürlich was also nach ein völlig klar schon relativ früh damit beschäftigt.
01:02:35: lass uns mal was fixieren lasst uns Mal die Texte fixieren Lass uns mal die die Songs aufnehmen weil ich muss die auch üben ich muss dir richtig in Fleisch und Blut kriegen.
01:02:45: Und dann Ja mich hat so geil sich darauf eingelassen, dann natürlich... Wir haben uns auch ein bisschen auf ihn eingelasten und haben früher Entscheidungen getroffen.
01:02:57: Aber dann auch in den Proben nochmal Dinge zu verändern und da ranzugehen das war echt traumhafte Arbeit so.
01:03:04: Und die Texte hat eher geschrieben aus der Geschichte heraus oder aus euren Improvisationen?
01:03:11: Die Texte haben wir zusammengeschrieben also waren tatsächlich ...waren in seinem Bunker.
01:03:16: Da sind nicht der Bunker in der Feldstraße.
01:03:17: Wo war er denn noch?
01:03:18: Der Bunkern bei Berlin Natur, glaube ich, in der Nähe hat erst so ein kleines Tonstudio.
01:03:23: und dann waren wir da alle zusammen mit Niklas Handrisch einem ganz tollen Freund von mir und tollem Theatermusiker, mit dem ich auch schon viel gemacht habe.
01:03:33: Und dann haben wir das zusammen gerockt.
01:03:38: Also natürlich war Marta dabei.
01:03:41: Marta ist ein Heberproduzent mit ihm.
01:03:45: Also Akka-Inspector, viel zusammenarbeitet.
01:03:47: Marta war auch dabei und wir und Alex und ich und dann neigen wir da alle zusammen rum und Lennart auch hoch und Jaha auch hoch.
01:03:52: Dann haben wir da alles zusammen rumprobiert.
01:03:54: Ja!
01:03:54: Und abgerissen... Da wäre ich total hebelig, finde ich das wär nicht so hebelisch.
01:04:01: Liebig!
01:04:02: Wir neigen uns dem Ende.
01:04:03: Jeder hat noch zwei Songs, äh jeder hat noch ein Song, es macht zwei.
01:04:08: Ja.
01:04:09: Ähm..und ich bin dran mit einem Song, der schon zweimal stattgefunden hat beim zweiten Artestück, den ich mitgespielt habe.
01:04:18: Einmal hatte sein Kollege so auch in einer Inszenierung von Charlotte Sprenger, nämlich auch in der wobei ich schon ein bisschen was erzählt habe von Opening Night dass wir draußen gespielt haben und er ist mir aber jetzt letztes Jahr vorletztes Jahr noch mal begegnet in der Inszenierung Blue Skies von Jan Bosse Genau.
01:04:45: Und da hab ich den dann gesungen, wird anscheinend gerne verwendet.
01:04:50: Aber wie ... Nee, stop!
01:04:52: Hast du gesagt so?
01:04:53: Du, muss man den Song gern noch mal singen?
01:04:56: Nee, gar nicht.
01:04:57: Ich wollte was ganz anderes singen oder wir hatten eine Idee und nee das hatte dann Jan Bosso glaube ich angebracht.
01:05:07: All right.
01:05:08: Das ist In Dreams
01:05:10: von Roy Hosen A candy-colored clown, they call us Sandman.
01:05:16: Tiptoes
01:05:16: to my
01:05:17: room every night Just a sprinkle stardust
01:05:21: and to whisper Go to sleep.
01:05:25: Everything
01:05:26: is all
01:05:27: right.
01:05:30: I close my
01:05:31: eyes Then i drift.
01:05:49: Can't you hear me?
01:07:28: Ne,
01:07:59: ne,
01:08:00: ne.
01:08:00: Roy Orbison?
01:08:01: Roy Orbisson auch noch nie gehört?
01:08:03: Ja... Er ging mir damals auch so.
01:08:06: Und er war zur gleichen Zeit wie Elvis Presley, nur Elvis Presly hat mega weltberühmt und er war im Schatten und wurde nicht gesehen.
01:08:13: Es
01:08:13: gibt eine gewisse Ähnlichkeit.
01:08:15: Ja durchaus!
01:08:17: Und er ist aber auch ein fantastischer Sänger und hat tolle ...
01:08:20: Er war geschrieben?
01:08:20: Er war der Indie-Elvis.
01:08:22: Genau, der Underground Elvis.
01:08:24: Der
01:08:24: war der Ahoiradio Elvis Presli.
01:08:27: Roy Austin
01:08:28: Yes Mal gucken wann du es das nächste mal singst.
01:08:33: Ja, genau.
01:08:35: Mal gucken wir uns hier wieder bewegend.
01:08:37: Gerade
01:08:37: weil ich hatte Theaterpause.
01:08:40: So, ähm... Weißt du was?
01:08:42: Ich mach noch mal die Werbetrommel auf!
01:08:45: Für
01:08:45: was?!
01:08:46: Für was?
01:08:47: Für den... ...sechsohnzwanzigsten Juni, zwanzigzig... für die... ...Propaganda.
01:08:55: Ja richtig gehört die Propaganda.
01:08:58: Und was geht's?
01:08:59: Let´s fuck the system with love.
01:09:03: Okay Das ist gut.
01:09:04: Hey,
01:09:05: das Ding findet Ende Juni statt!
01:09:07: Ich weiß es doch nicht... ich weiß doch nicht was das wird aber ich glaube so wird richtig fetzig.
01:09:13: Es geht um eine performative Demonstration die wir erschaffen werden.
01:09:18: Wer ist wer?
01:09:19: Wir sind ein Team rundum die Musikerin Schauspielerinnen Regisseurin Die Person Clara Pacini alias The Donner und wir werden richtig krach machen und richtig auf die Gefühle drücken.
01:09:38: Und genau, es ist eine perfekutive Demo, die dann im Übel- und gefährlich enden wird bzw dort münden wird und dort in einer langen Nacht minden wird.
01:09:49: Ich freue mich da sehr drauf!
01:09:50: Wir fangen Anfang Juni an zu proben.
01:09:52: Ich habe noch keinen blassen Schimmer außer dass da glaube ich eine richtig geile Energie herrscht.
01:09:57: Auf jeden Fall!
01:09:57: Die Frau ist so toll!
01:09:59: Wie super!
01:09:59: Liebe Grüße!
01:10:02: Clara Pacini.
01:10:04: Ja, The Donor.
01:10:05: Das ist jetzt auch unser letzter Song.
01:10:08: Bevor wir den hören, Merlin...
01:10:10: Ich fand das wieder mal sehr schön mit dir.
01:10:15: Ganz
01:10:15: besonders irgendwie!
01:10:20: Ich war richtig so nicht aufgeregt, dass es falsch war.
01:10:23: Ich hatte Bock, ich hatte richtig Bock.
01:10:25: Weil diese ganze Mucke, wenn man die so hört mit dem mal so geprobt hat und die mal auf Bühnen gespielt hat immer gehört, dann macht das...
01:10:34: Ja, es hat noch so viel Verbindung eben auch Emotionen dazu.
01:10:37: und das Drama.
01:10:39: Ich finde, ich bin ja eh immer für Durchmischung der Kunstformen auf der Bühne.
01:10:43: So muss ja nicht immer nur Mucke sein oder nicht immer so ein Theater Musiker oder Theater Musikerin sein sondern kann sich wirklich alles, da darf sich alles mischen.
01:10:53: und aber Musik mit der Büne immer richtig unbedingt
01:10:58: irgendwie
01:10:58: immer richtig Vielleicht auch.
01:11:00: Werden manchmal auch zu wenig gesehen.
01:11:01: die Theatermusikerinnen und Musiker, haben so ein Ding, werden manchmal Programmzetteln einfach nicht erwähnt oder haben auch einen Bezahlungsproblem.
01:11:09: Also ist manchmal auch an kleineren Bühnen, dass man dann sagt,
01:11:13: wir
01:11:13: haben jetzt kein Geld, kannst ja was aus der Playlist abspielen oder so.
01:11:18: Ist glaube ich Spahn wirklich an einer ganz falschen Ecke?
01:11:20: Muss
01:11:20: sich ändern!
01:11:22: Also, On and Off, Teil drei.
01:11:24: Das war's!
01:11:24: Wir sehen uns und hören uns im Mai wieder.
01:11:27: Danke auch Heuradio, danke Melin Sandmeier.
01:11:30: Und jetzt ganz zum Schluss kommt The Donner
01:11:33: mit
01:11:34: Throne.
01:11:36: Tschüssi
01:11:37: auf Wiederhören.
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